Informationen zur aktuellen Lage der Gas-Versorgung

Die Lage der Gas-Versorgung in Deutschland ist stabil

Die Gas-Ver­sor­gung in Deutsch­land ist sta­bil und die Ver­sor­gung, ins­be­son­de­re für die rund 20 Mil­li­o­nen mit Gas be­heiz­ten Woh­nun­gen, ge­währ­leis­tet. Um die Ver­sor­gung insbesondere im Win­ter si­cher­zu­stel­len, hat Deutsch­land sei­ne Gas-Ver­sor­gungs­stra­te­gie an­ge­passt: Durch die wei­te­re Di­ver­si­fi­zie­rung der Be­zugs­quel­len und Be­zugs­we­ge, durch den Auf­bau ei­ner LNG-Im­port-In­fra­struk­tur und durch die In­ten­si­vie­rung der re­gi­o­na­len Bio­gas-Er­zeu­gung konn­te die Im­port­un­ab­hän­gig­keit von ein­zel­nen Län­dern er­folg­reich ver­grö­ßert wer­den.

Deutsch­land blickt auf ein ins­ge­samt sta­bi­les Ener­gie­jahr 2025 zu­rück. Nach den au­ßer­ge­wöhn­li­chen Ver­wer­fun­gen in­fol­ge der Ener­gie­kri­se 2022 hat sich der Ener­gie­markt wei­ter nor­ma­li­siert. Trotz des ins­ge­samt na­he­zu sta­bi­len Pri­mär­ener­gie­ver­brauchs zeigt sich, dass sich An­ge­bot und Nach­fra­ge am Ener­gie­markt zu­neh­mend in ei­nem neu­en Gleich­ge­wicht be­fin­den. Neue Im­port­struk­tu­ren, di­ver­si­fi­zier­te Be­zugs­quel­len und eine ins­ge­samt ge­rin­ge­re Nach­fra­ge ha­ben we­sent­lich zur Sta­bi­li­sie­rung des Ener­gie­mark­tes bei­ge­tra­gen. Gleich­zei­tig bleibt Ener­gie für Ver­brau­che­rin­nen und Ver­brau­cher so­wie für Un­ter­neh­men ein re­le­van­ter Kos­ten­fak­tor – al­ler­dings ohne die ex­tre­me Vo­la­ti­li­tät der Kri­sen­jah­re.

Wie der Spei­cher­stand ak­tu­ell ist, wie viel Gas ver­braucht wird, wie der Gas-Markt auf­ge­baut ist, er­fah­ren Sie hier. Mit un­se­rem Dash­board ge­ben wir Ih­nen ei­nen de­tail­lier­ten und ak­tu­el­len Über­blick zu den wich­tigs­ten Da­ten und Fak­ten der Gas-Ver­sor­gung in Deutsch­land.

Aktuelle Lage in Nahost 

Die ak­tu­el­len Aus­ei­nan­der­set­zun­gen im Na­hen Os­ten rund um den Iran ha­ben weit­rei­chen­de Aus­wir­kun­gen auf die Ener­gie­märk­te. Zu den größ­ten geo­po­li­ti­schen He­raus­for­de­run­gen zählt, dass die wirt­schaft­lich wich­ti­ge Stra­ße von Hor­mus ge­schlos­sen ist. Die Meer­en­ge gilt als eine der be­deu­tends­ten Han­dels­rou­ten für die Re­gion. Bei­spiels­wei­se wer­den durch die Stra­ße von Hor­mus et­wa 30 Pro­zent des welt­weit ver­schiff­ten Roh­öls und 20 Pro­zent des glo­ba­len LNG trans­por­tiert. Im ver­gan­ge­nen Jahr wur­de kein LNG aus Ka­tar nach Deutsch­land im­por­tiert. Et­wa 8 Pro­zent der LNG-Lie­fe­run­gen in die EU stamm­ten aus Ka­tar – was ei­nem An­teil von 3 Pro­zent der Ge­samt­gas­lie­fe­run­gen in die EU ent­spricht. Auch wenn kei­ne un­mit­tel­ba­re glo­ba­le Öl- und Gas-Ver­knap­pung droht, ver­rin­gert sich das An­ge­bot an LNG auf den Welt­märk­ten. Das kann auch in Eu­ro­pa zu hö­he­ren Kraft­stoff­prei­sen an der Tank­stel­le und lang­fris­tig auch zu stei­gen­den Ener­gie­prei­sen zum Hei­zen füh­ren. Wie sich die Prei­se wei­ter­ent­wi­ckeln wer­den, ist ak­tu­ell noch nicht ab­seh­bar – auch weil dies stark von der Dauer des Kon­flikts ab­hän­gig ist.

Gas-Speicherstand in
Deutschland

Die Daten umfassen den Großteil der Gas-Speicher in Deutschland. Datenquelle: GIE AGSI

Gesamtkapazität
Aktueller Füllstand
Vergleich zum Vortag

Gas-Verbrauch in
Deutschland

Aggregierte Verbrauchsdaten für SLP- und RLM-Kunden (vorläufig) im Trading Hub Europe-Marktgebiet. Datenquelle: Trading Hub Europe.

Höchster Wert 2026
Niedrigster Wert 2026
Vergleich zu 7-Tage

Gas-Importe nach
Deutschland

Direkte physische Gasflüsse über Grenzübergangspunkte einschließlich sämtlicher Transitmengen. Datenquelle: Bundesnetzagentur

Höchstwert 2026
Niedrigster Wert 2026
Vergleich zum Vortag

Gas-Export von
Deutschland

Direkte physische Gasflüsse über Grenzübergangspunkte einschließlich sämtlicher Transitmengen. Datenquelle: Bundesnetzagentur

Höchstwert 2026
Niedrigster Wert 2026
Vergleich zum Vortag
Webinar zur Vorstellung des aktuellen IEA Gas Market Reports Q1 2026

Vorstellung des IEA Gas Market Reports Q1 2026

Wie ent­wi­ckeln sich die welt­wei­ten Gas­märk­te über die Win­ter­mo­na­te? Wel­che Trends zeich­nen sich ak­tu­ell in Be­zug auf Nach­fra­ge, Prei­se und Ver­sor­gungs­si­cher­heit ab? Und wel­che Ent­wick­lun­gen zei­gen sich in den Märk­ten für neue Gase und Was­ser­stoff? Ge­mein­sam mit der In­ter­na­ti­o­nal Energy Agency (IEA) stel­len wir den ak­tu­el­len "IEA Gas Market Report Q1 2026" vor und ge­hen auf die­se so­wie wei­te­re Fra­gen ein. Im Rah­men des We­bi­nars gibt die IEA ihre Ein­schät­zung zu zen­tra­len Markt­ent­wick­lun­gen im ers­ten Quar­tal 2026.

Wie viel Gas verbraucht Deutschland aktuell?

Deutsch­land hat in 2025 ins­ge­samt 876 TWh Gas ver­braucht. Der Erd­gas-Ver­brauch stieg damit 2025 im Ver­gleich zum Vor­jahr um rund 5 Pro­zent wäh­rend der Pri­mär­ener­gie­ver­brauch nur leicht um 0,1 Pro­zent zu­leg­te. Der größ­te An­teil mit et­wa 35 Pro­zent ent­fiel auf die In­dus­trie. Die Haus­hal­te bil­den das nächst­größ­te Ver­brauchs­seg­ment; hin­zu kom­men Strom-, Wär­me- und Käl­te­ver­sor­gung so­wie das Ge­wer­be. Pri­va­te Haus­hal­ten und in klei­ne­ren Ge­wer­be­be­trie­be ha­ben zu­sam­men rund 42,5 Pro­zent des Ga­ses ver­braucht. Der Ver­brauchs­an­stieg ist über al­le Kun­den­grup­pen hin­weg zu beo­bach­ten. Be­son­ders aus­ge­prägt fiel das Wachs­tum im Ge­wer­be (+17,9 Pro­zent), in der Wär­me­ver­sor­gung (+11,3 Pro­zent) so­wie in der Strom­er­zeu­gung (+10,4 Pro­zent) aus. Die­se Ent­wick­lung zeigt, dass Un­ter­neh­men so­wie Ver­brau­che­rin­nen und Ver­brau­cher nach dem ex­tre­men Preis­ni­veau der Jah­re 2022 und 2023 wie­der ver­stärkt auf Erd­gas set­zen. Sin­ken­de Groß­han­dels­prei­se, ei­ne ver­bes­ser­te Ver­sor­gungs­si­cher­heit und die ho­he Fle­xi­bi­li­tät gas­ba­sier­ter An­wen­dun­gen er­hö­hen die At­trak­ti­vi­tät von Gas. Zu­dem wirk­te 2025 eine im Jah­res­ver­lauf et­was küh­le­re Wit­te­rung als im Vor­jahr ver­brauchs­trei­bend – trotz durch­schnitt­lich hö­he­rer Tem­pe­ra­tu­ren im Vor­jahr.

Erd­gas bleibt da­mit ein zen­tra­ler Be­stand­teil des deut­schen Ener­gie­sys­tems. Als fle­xi­bel ein­setz­ba­rer Ener­gie­trä­ger trägt es zur Ver­sor­gungs­si­cher­heit in In­dus­trie, Ge­wer­be, Haus­hal­ten und Strom­er­zeu­gung bei und über­nimmt ins­be­son­de­re in Pha­sen ge­rin­ger er­neu­er­ba­rer Er­zeu­gung eine aus­glei­chen­de Funk­tion. Gleich­zei­tig er­mög­licht Erd­gas den wei­te­ren Rück­gang der Koh­le­ver­stro­mung und leis­tet da­mit ei­nen mess­ba­ren Bei­trag zur Sen­kung der ener­gie­be­ding­ten Treib­haus­gas­emis­si­o­nen.

Fol­gend dar­ge­stellt wer­den die ag­gre­gier­ten Ver­brauchs­da­ten für SLP- und RLM-Kun­den (Pri­vat- und Ge­wer­be- bzw. In­dus­trie­kun­den) 2026 im Markt­ge­biet Trading Hub Europe, die wie­de­rum durch die Netz­be­trei­ber zur Ver­fü­gung ge­stellt wer­den. Die Da­ten kön­nen sich rück­wir­kend bis zum Ab­schluss der Clearing­fris­ten än­dern.

Struktur des Primärenergieverbrauchs in Deutschland 2025

Der Pri­mär­ener­gie­ver­brauch ist 2025 leicht um rund 0,1 Pro­zent ge­stie­gen und lag bei 2.931 Te­ra­watt­stun­den. Da­mit hat Deutsch­land im Ver­gleich zum Vor­kri­sen­jahr 2021 et­wa 15 Pro­zent we­ni­ger Ener­gie ver­braucht. Ne­ben Ef­fi­zienz­ge­win­nen und struk­tu­rel­len An­pas­sun­gen in In­dus­trie und Haus­hal­ten spie­gelt die­se Ent­wick­lung wei­ter­hin die ver­hal­te­ne kon­junk­tu­rel­le La­ge wi­der. Erd­gas stell­te im Jahr 2025 26,9 Pro­zent der Ener­gie zur Ver­fü­gung, die in Deutsch­land ver­braucht wur­de. Et­wa 20 Mil­li­o­nen Woh­nun­gen und 1,8 Mil­li­o­nen Un­ter­neh­men aus Ge­wer­be und In­dus­trie be­nö­tig­ten den Ener­gie­trä­ger zum Hei­zen oder zur Pro­duk­ti­on. Der An­teil von Erd­gas am Pri­mär­ener­gie­ver­brauch ist im Ver­gleich zum Vor­jahr leicht um rund 1 Pro­zent­punk­t ge­stie­gen und be­trägt rund ein Vier­tel.

Der An­teil von Ga­sen am Pri­mär­ener­gie­ver­brauch be­wegt sich seit 20 Jah­ren auf kons­tan­tem Ni­veau. Die er­neu­er­ba­ren Ener­gien konn­ten ih­ren An­teil am Pri­mär­ener­gie­verbrauch im ver­gan­ge­nen Jahr um rund 0,7 Pro­zentpunkte stei­gern. Ur­sa­che da­für ist, dass zwar zum einen die Er­zeu­gungs­ka­pa­zi­tä­ten wei­ter aus­ge­baut wer­den konn­ten, je­doch wit­te­rungs­be­dingt nicht im­mer ab­ge­ru­fen wer­den konn­ten: Die Wind­er­zeu­gung blieb im ers­ten Halb­jahr schwach, wo­durch der Zu­wachs bei den Er­neu­er­ba­ren ins­ge­samt be­grenzt wur­de. Der An­teil von Stein- und Braun­koh­le an der deut­schen Ener­gie­er­zeu­gung hat sich im Jahr 2025 wei­ter re­du­ziert.

* einschließlich Stromaustauschsaldo
Quelle: AGEB

An­tei­le der Ener­gie­trä­ger am Pri­mär­ener­gie­ver­brauch im Ver­lauf

Der An­teil von Ga­sen und er­neu­er­ba­rer Ener­gien am Pri­mär­ener­gie­ver­brauch sind 2025 ge­stie­gen. Die­se Ent­wick­lung fügt sich in ei­nen lang­fris­ti­gen Trend ein: In den ver­gan­ge­nen drei Jahr­zehn­ten ha­ben Ga­se und er­neu­er­ba­re Ener­gien ih­ren An­teil am deut­schen Ener­gie­ver­brauch kon­ti­nu­ier­lich aus­ge­wei­tet, wäh­rend der An­teil von Stein- und Braun­koh­le deut­lich ab­ge­nom­men hat. Die­se schritt­wei­se Ver­drän­gung der Koh­le hat maß­geb­lich zu ei­ner subs­tan­zi­el­len Min­de­rung der Treib­haus­gas­emis­si­o­nen bei­ge­tra­gen.

Diversifikation im Gas-Import sichert die Versorgung

Die eu­ro­pä­i­sche Gas-Ver­sor­gung ist heu­te stär­ker denn je in­te­griert. Grenz­über­schrei­ten­der Han­del, eng ge­kop­pel­te Trans­port­net­ze und ein­heit­li­che Markt­prei­se sor­gen da­für, dass An­ge­bot und Nach­fra­ge in Eu­ro­pa un­mit­tel­bar in­ein­an­der­grei­fen. Deutsch­lands und Eu­ro­pas Gas-Ver­sor­gung ist breit di­ver­si­fi­ziert: Durch die gro­ße Zahl der Be­zugs­quel­len und Be­zugs­we­ge so­wie sta­bi­le Be­zie­hun­gen zu Lie­fer­län­dern kön­nen mög­li­che Eng­päs­se kom­pen­siert wer­den, so­dass die Gas-Ver­sor­gung der Ver­brau­che­rin­nen und Ver­brau­cher ge­währ­leis­tet bleibt. Die Not­wen­dig­keit ei­nes di­ver­si­fi­zier­ten Gas­-Mark­tes wird seit dem Jahr 2022 be­son­ders deut­lich. Im De­zem­ber 2022 wur­de über Deutsch­lands ers­tes FSRU-Ter­mi­nal in Wil­helms­ha­ven erst­ma­lig LNG in das deut­sche Gas-Netz ein­ge­speist. Ab 2023 ka­men wei­te­re hin­zu.

Ih­re Ver­füg­bar­keit ist für die Di­ver­si­fi­zie­rung der Ener­gie­ver­sor­gung ent­schei­dend, da LNG un­ab­hän­gig vom eu­ro­pä­i­schen Lei­tungs­netz per Schiff nach Deutsch­land im­por­tiert wer­den kann. Und auch für die Trans­for­ma­ti­on un­se­res Ener­gie­sys­tems hin zur Kli­ma­neu­tra­li­tät spielt die LNG-In­fra­struk­tur ei­ne wich­ti­ge Rol­le: Pers­pek­ti­visch wer­den hier Was­ser­stoff und sei­ne De­ri­va­te an­ge­lan­det wer­den. Denn auch die Ent­wick­lung von neu­en Ga­sen muss vo­ran­ge­trie­ben wer­den. Da­zu ge­hö­ren ein Aus­bau der Pro­duk­ti­on von re­gi­o­nal er­zeug­tem Bio­gas so­wie der Auf­be­rei­tungs­ka­pa­zi­tä­ten zu Bio­methan, der Hoch­lauf ei­nes deut­schen Was­ser­stoff­markts so­wie der Auf­bau und Aus­bau der Was­ser­stoff­in­fra­struk­tur.

Gas-Importe nach Deutschland

Nur we­ni­ge eu­ro­pä­i­sche Län­der för­dern Gas in nen­nens­wer­ten Men­gen, so auch Deutsch­land: Rund 95 Pro­zent des Gas-Be­darfs deck­te Deutsch­land 2024 aus Im­por­ten und etwa 5 % durch hei­mi­sche Erd­gas-För­de­rung. Zu­meist ge­langt Gas über trans­kon­ti­nen­ta­le Pipe­lines oder ver­flüs­sigt als LNG (Liquefied Natural Gas) über den See­weg nach Deutsch­land. Wäh­rend in den letz­ten Jah­ren mehr als die Hälf­te des ein­ge­setz­ten Erd­ga­ses aus Russ­land kam, nah­men die rus­si­schen Erd­gas­lie­fe­run­gen 2022 als Fol­ge des rus­si­schen An­griffs­kriegs ge­gen die Ukra­ine deut­lich ab und wur­den im Sep­tem­ber 2022 voll­stän­dig ein­ge­stellt. Laut BNetzA hat Deutsch­land in 2025 rund 1.031 TWh Gas im­por­tiert. Et­wa 44 Pro­zent des ein­ge­setz­ten Erd­ga­ses kam aus Nor­we­gen, et­wa 24 Pro­zent aus den Nie­der­lan­den, et­wa 21 Pro­zent aus Bel­gien und der Rest wur­de aus übri­gen Län­dern im­por­tiert. Über die deut­schen LNG-Ter­mi­nals an Nord- und Ost­see wur­den rund 105 Te­ra­watt­stun­den Erd­gas (+54 Pro­zent ge­gen­über dem Vor­jahr) an­ge­lan­det, das ent­spricht ei­nem An­teil von rund 10 Pro­zent am Ge­samt­im­port. Zu­dem flos­sen be­reits rund 11,5 Te­ra­watt­stun­den re­gi­o­nal er­zeug­tes Bio­methan durch das deut­sche Gas-Netz.

Übergabepunkte für den Gas-Import

An Grenz­über­gangs- und LNG-Ein­spei­se­punk­ten neh­men die Fern­lei­tungs­netz­be­trei­ber (FNB) das Gas ent­ge­gen, um die­ses in das deut­sche Trans­port­netz ein­zu­spei­sen.

Die nach­fol­gen­de Über­sicht zeigt die deut­schen Grenz­über­gangs­punk­te, über die Gas nach Deutsch­land im­por­tiert wird.

Europa aggregiert seine Beschaffung von Gas und künftig auch von Wasserstoff

Mit der EU-Ener­gie­platt­form als Di­ver­si­fi­zie­rungs­maß­nah­me zur Un­ter­stüt­zung des REPowerEU-Plans als auch zur Be­wäl­ti­gung der Ener­gie­kri­se bün­delt Eu­ro­pa sei­ne Gas-Nach­fra­ge, ko­or­di­niert sei­ne In­fra­struk­tur­nut­zung, ver­bes­sert als ei­ner der größ­ten Gas-Ver­brau­cher der Welt da­durch sei­ne La­ge bei Ver­hand­lun­gen mit in­ter­na­ti­o­na­len Part­nern, er­höht so die ei­ge­ne Ver­sor­gungs­si­cher­heit, er­leich­tert den Zu­gang zu er­schwing­li­cher Ener­gie und be­rei­tet ge­mein­sa­me Gas- und Was­ser­stoff­käu­fe vor. Da­mit soll ver­hin­dert wer­den, dass sich EU-Län­der ge­gen­sei­tig bei der Gasbe­schaf­fung über­bie­ten und so die Prei­se künst­lich in die Hö­he trei­ben. Gleich­zei­tig ver­bes­sern sich da­durch die Be­din­gun­gen für al­le Ver­brau­chen­den in der EU.

Mit der Ver­or­dnung (EU) 2022/2576 des Ra­tes zur Stär­kung der So­li­da­ri­tät durch ei­ne bes­se­re Ko­or­di­nie­rung von Gas-Käu­fen, ei­nen grenz­über­schrei­ten­den Gas-Aus­tausch und ver­läss­li­che Preis­richt­wer­te er­hielt die EU-Ener­gie­platt­form am 19. De­zem­ber 2022 ei­nen va­li­den Rechts­rah­men. Am 25. Ap­ril 2023 star­te­te die ers­te Aus­schrei­bungs­run­de nach AggregateEU – die­ser Pro­zess wie­der­holt sich al­le zwei Mo­na­te. Die fünf­te und letz­te kurz­fris­ti­ge Matching-Run­de star­te­te am 12. März 2024 – da die Ver­län­ge­rung der Rechts­grund­la­ge des Me­cha­nis­mus um ein Jahr (bis zum 31. De­zem­ber 2024) vom Rat am 19. De­zem­ber 2023 auf Vor­schlag der Kom­mis­si­on be­schlos­sen wurde.

Die EU-Län­der wa­ren in die­sem Zeit­raum ver­pflich­tet, die Nach­fra­ge nach Gas­-Men­gen in Hö­he von 15 Pro­zent ih­rer je­wei­li­gen Spei­cher­ab­füll­ver­pflich­tun­gen zu ag­gre­gie­ren. Über die 15 Pro­zent hi­naus er­folgt die Ag­gre­ga­ti­on frei­wil­lig, be­ruht je­doch auf dem­sel­ben Me­cha­nis­mus.

In­fol­ge wur­den seit April 2023 sieben Aus­schrei­bungs­run­den or­ga­ni­siert. Die Aus­schrei­bun­gen um­fass­ten 25 Lie­fer­punk­te und 2 vir­tu­el­le LNG-Punk­te (Nord­wes­ten und Süd­os­ten). In die­sen sieben Run­den wur­den mehr als 119 Mil­li­ar­den Ku­bik­me­ter Gas­nach­fra­ge eu­ro­pä­i­scher Un­ter­neh­men ag­gre­giert und mehr als 191 Mil­li­ar­den Ku­bik­me­ter Gas von in­ter­na­ti­o­na­len Lie­fe­ran­ten an­ge­bo­ten. Nach der Su­che nach den wett­be­werbs­fä­higs­ten An­ge­bo­ten hat AggregateEU ​​fast 100 Mil­li­ar­den Ku­bik­me­ter be­reit­ge­stellt, um die eu­ro­pä­i­sche Nach­fra­ge zu de­cken.

AggregateEU lief in sei­ner ur­sprüng­li­chen Form im März 2025 aus. Die EU-Kom­mis­si­on ar­bei­tet der­zeit an ei­nem dau­er­haf­ten Ins­tru­ment für die Nach­fra­ge­bün­de­lung und die ge­mein­sa­me Gas­be­schaf­fung auf frei­wil­li­ger Ba­sis so­wie an se­pa­ra­ten Me­cha­nis­men für die Nach­fra­ge­bün­de­lung bei an­de­ren Roh­stof­fen wie Was­ser­stoff und sei­nen De­ri­va­ten und stra­te­gi­schen Roh­stof­fen.

Gas-Importbedarf der EU

Der Importbedarf betrug 2024 ca. 290 Mrd. m3

Quelle: Statistisches Bundesamt, Datenabruf: 08.01.2026

Ent­wick­lung der EU-Im­por­te von Erd­gas 2021–2025

Nach dem Be­ginn des Krie­ges in der Ukra­ine und dem wei­test­ge­hen­den Weg­fall rus­si­scher Erd­gas­lie­fe­run­gen auf dem Land­weg per Pipe­line hat im Jahr 2022 eine star­ke Di­ver­si­fi­zie­rung des euvro­pä­i­schen Gas­mark­tes ein­ge­setzt. Heu­te do­mi­niert kein ein­zel­nes Land mehr die Im­port­struk­tu­ren in Eu­ro­pa.

Die größ­te Sub­sti­tu­ti­on war je­doch durch den Im­port von ver­flüs­sig­tem Erd­gas (LNG) mög­lich – ins­be­son­de­re aus den USA so­wie aus Ka­tar und Al­ge­rien. Eu­ro­pa ent­wi­ckelt sich da­mit im­mer mehr von ei­nem Pipe­line- zu ei­nem LNG-Markt. Die In­be­trieb­nah­me der deut­schen LNG-Ter­mi­nals an Nord- und Ost­see seit Ende 2022 sind da­für ein wei­te­res Zeug­nis.

Auch im Jahr 2025 blie­ben Nor­we­gen und die USA die we­sent­li­chen Gas­lie­fe­ran­ten der EU. Nor­we­gen bleibt der wich­tigs­te Pipe­line-Lie­fe­rant für Eu­ro­pa und stellt ei­nen sta­bi­len und ver­läss­li­chen Grund­pfei­ler der Ver­sor­gung dar. Pa­ral­lel da­zu ha­ben sich die USA als zen­tra­ler LNG-Ex­por­teur eta­bliert und si­chern ei­nen we­sent­li­chen Teil der kurz­fris­tig ver­füg­ba­ren Gas­im­por­te. Ins­ge­samt ist die eu­ro­pä­i­sche Gas­ver­sor­gung heu­te deut­lich brei­ter auf­ge­stellt als vor dem rus­si­schen An­griffs­krieg ge­gen die Ukra­ine: Pipe­line­gas aus meh­re­ren Her­kunfts­län­dern trifft auf ein wach­sen­des, glo­ba­les LNG-An­ge­bot.

Neben Norwegen wird Europa weiterhin über Pipelinekorridore aus Nordafrika, dem Kaspischen Raum und Südosteuropa versorgt. Zusammen mit LNG-Importen trägt diese Mischung aus verschiedenen Bezugswegen dazu bei, die europäische Gasversorgung breiter abzusichern

Warum exportiert Deutschland Gas?

Deutsch­lands Gas-In­fra­struk­tur ist Teil des eu­ro­pä­i­schen Gas-Ver­bund­sys­tems. Die ins­ge­samt 225.000 Ki­lo­me­ter lan­gen Pipe­lines wer­den in­ner­halb des eu­ro­pä­i­schen Gas-Mark­tes von vie­len Län­dern ge­nutzt. Deut­sche Gas-Händ­ler han­deln und ver­kau­fen eu­ro­pa­weit. Auf­grund sei­ner La­ge ist Deutsch­land Tran­sit­land und lei­tet ge­mäß ver­trag­li­cher Re­ge­lun­gen Gas an das Be­stim­mungs­land wei­ter.

Übergabepunkte für den Gas-Export

Deutsch­land ist Zwi­schen­sta­ti­on für Gas. In klei­ne­ren und grö­ße­ren Men­gen wird es in an­de­re Län­der wei­ter­ge­lei­tet. Die Gra­fik weist die Über­ga­be­punk­te für den Gas-Ex­port in die an­gren­zen­den Mit­glieds­staa­ten der Eu­ro­pä­i­schen Union aus. Ein Groß­teil der Ex­port­men­ge fließt nach Tsche­chien.

Aufbau einer strategischen Gas-Reserve: Gas-Speichergesetz

Die Gas-Spei­cher spie­len für die deut­sche und eu­ro­pä­i­sche Erd­gas-Ver­sor­gung so­wie für die Er­rei­chung der Kli­ma­zie­le ei­ne zen­tra­le Rol­le. Deutsch­land ver­fügt über die größ­ten Gas-Spei­cher­ka­pa­zi­tä­ten in der EU und die viert­größ­ten der Welt. Bis­her dient die Spei­cher­nut­zung der Struk­tu­rie­rung der Gas-Men­gen, der Ab­si­che­rung ge­gen z. B. Preis­schwan­kun­gen so­wie dem eu­ro­pä­i­schen Gas-Han­del.

Am 30. April 2022 ist in Deutsch­land das Gas-Spei­cher­ge­setz in Kraft ge­tre­ten. In die­sem wer­den die Über­wa­chung und Durch­set­zung der Spei­cher­be­fül­lung so­wie die Füll­stands­vor­ga­ben fest­ge­legt. Die ur­sprüng­li­chen Vor­ga­ben wur­den per Ver­ord­nung mit Wir­kung vom 28. Juli 2022 ver­schärft, im Ja­nu­ar 2024 (Ver­län­ge­rung der Füll­stands­vor­ga­ben für Gas­spei­cher­an­la­gen bis zum 1. April 2027) sowie am 06.05.2025 (Anpassung der Füllstandsvorgaben für Gasspeicheranlagen) noch ein­mal an­ge­passt

  • am 1. No­vem­ber je­weils ein Füll­stand von:
    • a) 80 Pro­zent in je­der Gas­spei­cher­an­la­ge, die nicht von Buch­sta­be b er­fasst ist,
    • b) 45 Pro­zent in je­der der Gas­spei­cher­an­la­gen Bad Lauch­städt, Fran­ken­thal, Hähn­lein, Reh­den, Stock­stadt und Uel­sen auf­grund ih­rer deut­lich ge­schwin­dig­keits­re­du­zier­ten Ein- und Aus­spei­cher­leis­tung so­wie ih­rer geo­gra­fi­schen La­ge
       
  • am 1. Fe­bru­ar je­weils ein Füll­stand von
    • a) 30 Pro­zent in je­der Gas­spei­cher­an­la­ge, die nicht von Buch­sta­be b er­fasst ist,
    • b) 40 Pro­zent in je­der der Gas­spei­cher­an­la­gen Bier­wang, Breit­brunn, In­zen­ham-West und Wol­fers­berg.

Be­trei­ber von Gas-Spei­chern ha­ben au­ßer­dem ei­nen Nach­weis über die Ein­hal­tung die­ser Vor­ga­ben zu er­brin­gen. Ne­ben den Füll­stands­vor­ga­ben sol­len Spei­cher­be­trei­ber von ih­nen ge­buch­te, je­doch nicht ge­nutz­te Ka­pa­zi­tä­ten dem Markt­ge­biets­ver­ant­wort­li­chen, der Trading Hub Europe GmbH, zur Ver­fü­gung stel­len. Der "use-it-or-lose-it"-Me­cha­nis­mus soll si­cher­stel­len, dass eine Be­fül­lung al­ler ver­füg­ba­ren Ka­pa­zi­tä­ten er­mög­licht wird.

Die Gas-Nach­fra­ge kann durch die Gas­-Spei­cher bis zu drei Mo­na­te ab­ge­deckt wer­den. Der Stand gibt an, zu wie viel Pro­zent die Gas­-Spei­cher mit Erd­gas am En­de des Gas­-Ta­ges ge­füllt sind. Ein Gas­-Tag um­fasst die Zeit­span­ne von 6 Uhr mor­gens bis 6 Uhr am Fol­ge­tag. Die Da­ten er­fas­sen den Groß­teil der Gas-Spei­cher in Deutsch­land und ba­sie­ren auf An­ga­ben der eu­ro­pä­i­schen Gas­-Spei­cher­da­ten­bank GIE AGSI. Die Da­ten der jüngs­ten Ta­ge kön­nen sich durch Nach­mel­dun­gen rück­wir­kend än­dern.

Hochkomplexer Gas-Markt

Liberalisierung: Entflechtung von Netz, Vertrieb und Handel

Im Jahr 2005 wur­de der Gas-Markt li­be­ra­li­siert: Die Gas-Net­ze wur­den für al­le Markt­teil­neh­mer ge­öff­net, Gas-An­bie­ter kau­fen seit­dem ent­spre­chen­de Lei­tungs­ka­pa­zi­tä­ten ein. End­kun­den kön­nen seit die­sem Zeit­punkt Gas bei je­dem be­lie­bi­gen An­bie­ter in Deutsch­land be­stel­len. Am vir­tu­el­len Han­dels­punkt (VHP) mel­den Gas-Ver­käu­fer und -Ein­käu­fer täg­lich ih­ren ge­schätz­ten Be­darf. Der Be­trieb des VHP ob­liegt der Trading Hub Europe GmbH, der Ver­ant­wort­li­chen für das ge­samt­deut­sche Markt­ge­biet. Auf­ga­be der Markt­ge­biets­ver­ant­wort­li­chen ist es, un­ter an­de­rem für ei­nen Aus­gleich even­tu­el­ler Ab­wei­chun­gen im Gas-Netz zu sor­gen, die durch unter­schied­li­che Ein­spei­sung und Aus­spei­sung sonst ent­ste­hen könn­ten.

Die Märkte bestimmen den Gas-Preis

Be­stimmt wird der Gas-Han­del von An­ge­bots­men­gen und Markt­prei­sen. Gas wird am lang­fris­ti­gen Ter­min- oder am ta­ges­ak­tu­el­len Spot­markt ge­han­delt. Un­ter­liegt der Ein­kauf da­bei dem Ter­min­markt, hängt der Preis den­noch von den ak­tu­el­len Prei­sen an den eu­ro­pä­ischen Bör­sen ab, denn vie­le Ver­trä­ge wer­den mit ei­ner Men­gen- und ei­ner Preis­span­ne ge­schlos­sen: Steigt der Bör­sen­preis, ver­dient der Gas-Ex­por­teur mehr, wenn der Bör­sen­preis sinkt, we­ni­ger. Der Ein­kauf am Ter­min­markt er­mög­licht die Gas-Lie­fe­rungen zu ei­nem spä­te­ren Zeit­punkt.

Über­schüs­si­ge Gas-Men­gen kön­nen di­rekt an der Bör­se oder bi­la­te­ral über den OTC-Han­del (over the counter), am Spot-Markt, ta­ges­ak­tu­ell ge­han­delt wer­den, um kurz­fris­ti­ge Nach­fra­gen zu be­dienen. Der Spot-Markt-Preis schwank­te auf­grund eines star­ken Un­gleich­ge­wichts von An­ge­bot und Nach­frage in den ver­gan­ge­nen Mo­na­ten stark.  

Zum Ein­kauf über den vir­tu­el­len Han­dels­punkt gibt es auch die klas­sischen Ver­trags­ver­hand­lungen, in denen fest­ge­legt wird, ob zu lie­fern­de Gas-Men­gen über den Lie­fer­zeit­raum einen kon­stan­ten Preis auf­wei­sen oder an einen be­stimm­ten In­dex ge­kop­pelt sind.  

Auf­grund der ho­hen Preis­trans­pa­renz durch die Bör­se so­wie den kom­bi­nier­ten Ein­kaufs­stra­te­gien konn­te Deutsch­land in der Ver­gan­gen­heit un­ter nor­ma­len Um­stän­den stets von sta­bil güns­ti­gen Gas-Prei­sen pro­fi­tieren.

Wie setzt sich der Gas-Preis zusammen?

Der durch­schnitt­li­che Gas-Preis für Haus­hal­te (Einfamilienhaus mit einem Jahresverbrauch von 20.000 kWh) setz­te sich im Januar 2026 aus ver­schie­de­nen Be­stand­tei­len zu­sam­men:

  • Kos­ten für Be­schaf­fung, Ver­trieb und Ge­winn­mar­ge mach­ten im et­wa 45,4 Pro­zent aus (wo­bei der Ein­kauf des Ga­ses ein sig­ni­fi­kan­ter Be­stand­teil des ge­sam­ten Kos­ten­blocks ist).
  • Die ge­setz­lich re­gu­lier­ten Netz­ent­gel­te inkl. Mes­sung, Ab­rech­nung und Mess­stel­len­be­trieb hat­ten ei­nen An­teil von et­wa 23,2 Pro­zent am Gas-Preis. Die Netz­ent­gel­te wer­den für das je­wei­li­ge Netz­ge­biet von der Bun­des­netz­agen­tur (BNetzA) fest­ge­legt.
  • Die staat­lich fest­ge­leg­ten Steu­ern und Ab­ga­ben wie z. B. die Gas- und Mehr­wert­steu­er, die Kon­zes­si­ons­ab­ga­be sowie die CO2-Steu­er hat­ten ei­nen An­teil von knapp 31,4 Pro­zent am Gas-Preis.

Zusammensetzung Gas-Preis für Haushalte

Basierend auf dem durchschnittlichen Gas-Preis von 11,02 ct/kWh in 2024

Einfamilienhaus mit Gas-Zentralheizung mit Warmwasserbereitung, jeweils aktuelle Sondervertragskundentarife im Markt (geminderte Konzessionsabgabe von 0,03 ct/kWh), Jahresverbrauch 20.000 kWh, Grundpreis anteilig enthalten, nicht mengengewichtet
Quelle: BDEW

Sicherstellung der Energieversorgung

Das Bun­des­mi­nis­te­ri­um für Wirt­schaft und Ener­gie (BMWE) hat­te am 01.07.2025 die seit 23.06.2022 be­stan­de­ne zwei­te Stu­fe des Not­fall­plans Erd­gas, die so­ge­nann­te Alarm­stu­fe, auf die ers­te Stu­fe, die so­ge­nann­te Früh­warn­stu­fe, zu­rück­ge­setzt.

Die Alarm­stu­fe war ein deut­li­ches Sig­nal zum Ener­gie­spa­ren, um ei­ne Man­gel­la­ge zu ver­hin­dern. Ak­tu­ell ist die Ver­sor­gungs­si­cher­heit ge­währ­leis­tet und aku­te Ver­sor­gungs­eng­päs­se wer­den nicht er­war­tet. Die Früh­warn­stu­fe sorgt da­für, dass die Gas-Ver­sor­gungs­la­ge wei­ter­hin eng beo­bach­tet wird, so dass – wenn nö­tig – Maß­nah­men er­grif­fen wer­den kön­nen.

Wel­che ge­setz­li­chen Grund­la­gen es da­für gibt und was der Not­fall­plan Erdgas ge­nau be­in­hal­tet, ha­ben wir für Sie auf­be­rei­tet.

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